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Bade-Salz macht mich total sexhungrig!!!
Längst hatten ihre Brustwarzen sich hart aufgerichtet
 
Aha, so lief der Hase, der Kerl wollte sich machomäßig verführen lassen. Das konnte er haben. Petra konnte jetzt einfach nicht mehr zurück, sie wollte ihn und sie würde ihn bekommen. "Warte einen Moment," sagte Petra und ging ins Schlafzimmer. Sie zog sich schnell aus, um sich direkt danach wieder anzukleiden. Sie schlüpfte in ihren Stringtanga, der sündhaft klein war, den dazu passenden BH, der weniger verdeckte als er zeigte und zog schwarze halterlose Nylons an. Jetzt bedauerte sie, dass sie sich die Strapse letzte Woche doch nicht gekauft hatte. Drüber zog sie ein schlichtes schwarzes Kleid mit langem Reißverschluss. Noch ein paar Pumps dazu und sie war fertig, ging wieder ins Wohnzimmer.
Betont langsam ging sie zur Stereoanlage und legte eine CD mit Samba-Rhythmen auf. Das war genau das richtige für sie, diese Musik ging ihr ins Blut und sie konnte ausgelassen tanzen. Peter hatte sich zurück gelehnt und beide Arme auf die Sofalehne gelegt, sah ihr mit breitem Grinsen zu. Petra fegte den Wohnzimmertisch leer und stellte sich darauf. Dann fing sie an zu tanzen. Ihre Hüften kreisten und ihre Haare flogen, als würde sie seit Jahren nichts anderes als Table-Dance machen. In der Tat hatte sie rein interessehalber nur so für sich das eine oder andere Mal ein wneig Striptanz geübt. Das kam ihr jetzt zu Gute. Als sie ganz langsam den Reißverschluss des Kleides öffnete und sich anmutig aus dem Kleid schälte, hatte Peter schon eine Riesenbeule in der Hose.
Dabei war sie noch gar nicht fertig. Sie rieb ihre Hände an ihrem geschmeidigen Körper, streifte dabei immer wieder über ihren Venushügel oder die Brüste. Längst hatten ihre Brustwarzen sich hart aufgerichtet und Peter rutschte immer unruhiger auf dem Sofa herum. Dann glitt sie mit den Fingern immer häufiger in ihren BH, liebkoste sanft ihre Brüste, während ihre Hüften weiter im Takt der Musik kreisten. Peter blinzelte kaum noch, so fasziniert war er von ihrer Vorführung. Dann schob sie erst eine Seite des BHs hoch, dann die andere, um ihn schließlich ganz fallen zu lassen. Peter setzte sich auf den Rand der Couch und wollte sie anfassen. Aber sie gab ihm mit einem Lächeln im Gesicht zu verstehen, dass sie soweit noch nicht war. Dann beschäftigte sie sich mit ihrem Höschen, glitt hinein, fuhr mit der Hand rein und raus, knetete ihren Po und griff sich in den Schritt, der langsam aber sicher feucht wurde. Peters Atem ging immer schwerer. Schließlich konnte auch Petra es nicht länger aushalten und entledigte sich auch ihres Höschens.
 
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